Hausnotruf

Sicherheit per Knopfdruck

Kundinn mit Gerät nah

Wir wissen, wie viel ein selbstbestimmtes Leben in den vertrauten eigenen vier Wänden bedeutet. Doch wenn die Kräfte im Alter oder bei Krankheit nachlassen, schwindet auch die Gewissheit, sich im Notfall selbst helfen zu können. Mit dem Hausnotruf geben wir Ihnen diese Sicherheit zurück. Wann immer Hilfe nötig sein sollte, reicht ein Druck auf den Handsender (am Handgelenk oder an der Halskette), um eine Verbindung zu unserer Notruf-Zentrale herzustellen.

Selbst bei einem Stromausfall funktioniert das Gerät weiter - denn es ist zusätzlich mit einem Akku abgesichert.

Wir beraten Sie gerne persönlich zu den Vorteilen unseres Hausnotruf-Systems und der Möglichkeit, die Gebühren direkt mit der Pflegekasse oder dem Sozialamt abzurechnen.

      - sofortige Hilfe im Notfall

                                                               - 24-Stundenbereitschaft mit persönlicher                                                                                         Beratung und Betreuung

                                                               - maximale Ausfallsicherheit

                                                               - Installation und Einweisung inklusive

                                                               - regelmäßige Wartung

                                                               - Vermittlung weiterer sozialer Dienste

Hausnotruf im Überblick

Die Vertragsarten

Standardvertrag monatlich 18,36 € + einmalige Aufschaltgebühr 10,49€

Servicevertrag monatlich 40,25 € + einmalige Aufschaltgebühr 10,49 € (diverse Serviceleistungen einschl. Haus- bzw. Wohnungsschlüssel-Hinterlegung in der zuständigen Caritas-Sozialstation)

Bei Vorlage einer Pflegestufe/eines Pflegerades werden 18,36 € und die einmalige Aufschaltgebühr von Ihrer Pflegekasse übernommen.

Beim Servicevertrag erledigen wir gerne die Antragstellung und Abrechnung für Sie.

Das System

Das Hausnotrufgerät besteht aus einem Zusatzgerät für das Telefon und einen Funkfinger. Der Funkfinger wird vom Teilnehmer um den Hals oder am Handgelenk getragen. Der Funkfinger ist wasserdicht und hat eine Reichweite von ca. 400 Metern, so dass der Keller, der Dachboden, der Garten und der Weg zur Mülltonne vor dem Haus abgedeckt sind. Sollte der Teilnehmer in Not sein, drückt er den Funkfinger und leitet den Notfallplan ein. Wenn der Teilnehmer in Sprach-Hörweite der Basisstation ist, kann er mit der Notfallzentrale kommunizieren und seine Not persönlich schildern. Der Sprachkontakt bleibt bis zum Eintreffen der Bezugsperson aktiv. Der Teilnehmer bleibt nicht alleine und wird begleitet, bis die Hilfe über eine Bezugsperson eintrifft.

Wenn kein Sprachkontakt möglich ist, leitet die Hausnotrufzentrale direkt weitere Hilfemaßnahmen ein.

Die Bezugspersonen

Es werden drei Bezugspersonen benötigt, die im Notfall kontaktiert werden, denn keine Bezugsperson ist immer erreichbar. Die Bezugsperson wird per Telefonanruf von der Notrufzentrale informiert und gebeten, nach dem Teilnehmer zu sehen.  Sie  benötigt  einen Haus- bzw. Wohnungsschlüssel, damit sie in die Wohnung gelangen kann. Die Hausnotrufzentrale kann nach dem persönlichen Kontakt weitere Maßnahmen einleiten.  

Wann hilft der Hausnotruf?

Die häufigsten Gründe zur Aktivierung des Notrufs sind körperliche Einschränkungen, ein schlechter Allgemeinzustand oder zum Beispiel ein Sturz.

Aber auch seelische Nöte oder fremde Personen, die vor der Haustür stehen und für Ängste sorgen, sind ein typischer Anlass. Hinzu kommen ungewohnte Geräusche oder etwa Brandgeruch. Durch Auslösen des Alarms bekommt der Teilnehmer Unterstützung durch die Notrufzentrale.